Auf der Hut vor Hantaviren

Aktuelles 12.10.2026

Jedes Jahr erkranken Menschen an einer Infektion mit Hantaviren, teilweise mit lebensbedrohlichen Folgen
istockphoto/NanoStockk
Die Viren werden von Nagetieren wie der Rötelmaus und der Brandmaus übertragen. Die Nager scheiden die Erreger über Speichel, Urin und Kot aus. So schützen Sie sich: Der Kontakt mit Nagetieren und deren Ausscheidungen vermeiden. Lebensmittel, Tierfutter und Abfälle verschlossen aufbewahren, um Mäuse nicht anzulocken. Wer Schuppen oder Dachböden reinigt, sollte Staub möglichst nicht aufwirbeln. Vor dem Reinigen Räume gut lüften. Schmutz, Mäusekot, Nester oder Mäusekadaver nicht trocken wegkehren, sondern mit Wasser und Reinigungsmittel entfernen. Am besten und bei Staubentwicklung eine FFP2-Maske tragen. Nach dem Reinigen gründlich Hände waschen, ebenso die getragene Kleidung waschen.